Blog für mentale Gesundheit
Willkommen im Blog der Praxis Hercog. Hier möchte ich Ihnen Raum geben, Themen wie seelische Gesundheit, Selbstreflexion und persönliche Entwicklung besser zu verstehen.
Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Phasen von Überforderung, Angst oder innerer Unruhe. In meinen Artikeln finden Sie Anregungen, wie Sie mit solchen Situationen achtsamer und mitfühlender umgehen können. Ich teile dabei Erkenntnisse aus der psychotherapeutischen Praxis und aktuelle Ansätze, die helfen, mehr Stabilität, Ruhe und Vertrauen in sich selbst zu entwickeln. Vielleicht entdecken Sie hier Impulse, die Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten und stärken.

Mit der ICD-11 (Internationalen Klassifikation von Krankheiten) ist die Binge-Eating-Störung (BED) als eigene psychische Störung anerkannt worden.
Unser Alltag kann uns schnell an die Grenzen bringen: ständige Erreichbarkeit, hohe Anforderungen im Beruf, familiäre Verpflichtungen oder persönliche Sorgen. Kurzfristiger Stress ist normal, doch was, wenn Stress zum ständigen Begleiter wird?
Jeder Mensch kennt Phasen der Erschöpfung. Nach einer anstrengenden Woche, wenig Schlaf oder emotional belastenden Situationen fühlen wir uns müde und antriebslos. Eine Depression geht weit über normale Müdigkeit hinaus
Burnout ist längst kein Fremdwort mehr. Immer mehr Menschen fühlen sich dauerhaft erschöpft, innerlich leer und ausgebrannt. Doch was steckt wirklich hinter diesem Begriff?
Stress ist zwar eine natürliche Reaktion, doch chronische Anspannung kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben: ein geschwächtes Immunsystem, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und psychische Belastungen.
Selbsthilfe kann ein erster Schritt sein: Entspannungsübungen, Online-Kurse oder Selbsthilfegruppen helfen, Stress abzubauen, den Kopf frei zu bekommen und kleine Fortschritte zu feiern.
Alkohol kann langsam und leise das Leben übernehmen. Was mit einem Glas zum Feierabend beginnt, entwickelt sich manchmal zu einem Kreislauf, aus dem man allein kaum mehr herauskommt.
Manchmal stößt man in der ambulanten Therapie an Grenzen. Die täglichen Belastungen, die ständigen Gedanken, die innere Anspannung – all das kann so stark sein, dass es schwerfällt, Fortschritte zu machen.
